masking tape tutorial

Oooookay alle sind im masking tape Fieber, Ihr auch auch ich weiß es, dank Eurer mails und Kommentare. Und für all diejenigen gibt es heute dieses Tutorial! 
  • Als erstes braucht Ihr natürlich die Tapes, die findet Ihr bei PuglyPixel (einfach downloaden und die ZIP-Datei öffnen) und selbstverständlich ein Bearbeitungsprogramm (z.B. Photoscape, PhotoFiltre o.ä.)
Dann könnt Ihr auch schon loslegen, ich hab der Übersicht halber einen Ordner voll mit Maskingtapes angelegt dann brauch ich nicht immer alles durchsuchen wenn ich ein bestimmtes suche.

Ich hoffe ich habe alles einigermaßen logisch erklärt, bei Fragen traut Euch ruhig, aber bitte nicht wundern wenn ich etwas brauche beim antworten.

22 Kommentare

  1. Anonymous

    Ach Nicolechen,

    ich knutsch dich nieder!!! Du machst das immer so fein! Vielen Dank!!!

    Binele

  2. Juhuuuuuuuuuuuuu Tapes sind ja auch in meinem Blog das non plus ultra 🙂 ich hab mir die irgendwo mal geklaut weil ich das halbe Net nach gratis Downloads durchsucht habe…

    Also bei Photoscape kann man die Tapes auch direkt in den Ordner „Büro“ ablegen zu den Pins und so… da hab ich die Tapes,l geht schneller. Und man kann sie sogar über Photoscape „pimpen“ d.h. einfärben 🙂

    Aber deine hab ich jetzt auch mal runter geladen 🙂

    Tausend Küsse
    R.

  3. Thanks a lot!
    Super Idee, endlich einmal eine einfache Anleitung für Nichtprofis.
    Genial.
    Lovely hugs
    Molly

  4. Wow, vielen Dank!!! Ich hab das schon versucht und nicht hinbekommen! Ich bin sicher, dass es jetzt klappen wird =)
    Hab einen wunderschönen Tag!
    JOY

  5. Oh vielen Dank. Jetzt hab ich endlich mal kapiert wie das geht, freu mich dusselig.

    GGLG Anne

  6. 100000000000000000000 Dank!!! War sogar für mich Computer-Iddi total easy. Knutsch aus Kölle, Nadine

  7. Anonymous

    Liebe Nicole,

    DANKE DANKE DANKE!!!!!!!
    Dafür knutsch ich Dich in Grund und Boden!!!

    LG Sandra

  8. Wow Nicole – Du bist ein Schatz!!!!! Danke für’s teilen und erklären ! Dafür gibt’s jetzt einen Schmatzer :* GGLG Monika

  9. Hui, Du machst Dir eine Arbeit.. da wär ich ja wieder zu faul zu *lach* Aber ich bewunder Deine Posts immer… genial!
    Drück Dich Schatzeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrl :-*
    Angelina

  10. Tolle Umsetzung; ich verwende die Dinge auch immer gerne wieder ! Die kannte ich noch nicht, vielen dank für den Link ! GLG Sabrina

  11. Schatzilein,

    du machst dir immer sooooooooooooooviel Arbeit und das nur für uns…Muss ich mir mal speichern, für den FAll der Fälle…

    Schick dir liebe Grüße,
    Sanne

  12. Vielen Dank für die tolle Anleitung! Das müsste ich jetzt wohl hinkriegen 🙂
    Liebe Grüße,
    Kiki

  13. Ich habe noch viele andere Stripes gefunden, leider funktionieren einige mit PhotoScape nicht, da sie in dem falschen Format sind, daß sich transparent (was den weißen Hiintergrund betrifft) nicht darstellen läßt. Man müßte diesen Hintergrund zunächst mit einem Programm wie PhotoShop oder vergleichbaren entfernen. Zuviel Aufwand 😉 Irgendwo gabs auch einen Stripsgenerator – bin leider noch nicht dazu gekommen, darüber einen ausführlichen Post zu schalten. Zuviel anderes zu tun.

    Lieber Gruß
    Sara

  14. Hallole, supertolle Anleitung …. aber würdest du mir bitte verraten, wie ich die Tapestrips auseinander bekomme (oft sind da 3 Stück übereinander) Habe schon versucht, sie bei Photoscape auseinander zu schneiden, funktioniert aber nicht.

    Ich wäre dir sehr sehr dankbar.

    LG Anique

  15. Liebe Nicole,
    wie kann ich aber die Ränder abschneiden, die sind doch gezackt, da sieht man dann nämlich den weißen Hintergrund.
    Oh, ich hoffe du verstehst was ich meine.

    LG Anique

    • Wo ich das durch die Mailbenachrichtigung gerade sehe … ja es gibt durchaus 2 png-Formen. Nur das „wahre“ .png, wie ich das jetzt mal nenne, ist transparant. Speichert man auf .png ohne daß der Hintergrund transparent ist, ist es eine Bilddatei wie jpeg auch. Leider bin ich aber auf den – technischen – Unterschied auch noch nicht gekommen. Ich habe also auch solche und solche .png-Dateien … Nehme an, daß es mit dem Erstellungsprozeß einer „echten“ .png-Datei zusammenhängt. Photoshop-Elements macht das ja automatisiert auf Knopfdruck quasi, da sieht man die einzelnen Schritte nicht mehr, die letztendlich zur wirklich transparenten .png-Bilddatei führen. Wenn man diese aber händisch mit anderen Programmen erstellt (was ich noch nicht gemacht habe!), müßte man erkennen können, worin der Unterschied zwischen EINFACHEN „auf PNG speichern“ und einer echten .png-Datei besteht. Und so ist es auch beim Ausschneiden, denke ich – man muß den korrekten Weg finden, die Datei beim Ausschneiden transparent zu behalten (wenn sie denn vorher auch wirklich schon transparant war!)

Kommentare sind geschlossen.