Oma’s Gürkchenaufstrich

Wenn meine Oma freitags vom Wochenmarkt kam hatte sie in der Regel immer ein Päckchen frisch geräucherte Forelle dabei.
Und immer wenn ich das Wochenende bei meinen Großeltern verbringen durfte, hat sie zum Forellen-Abendbrot ihren Gürkchen-Aufstrich gemacht.
Dir Krux an der Sache ist allerdings, sowohl den Aufstrich als auch meine Oma hab ich geliebt. Nun lebt meine Oma aber nicht mehr und das Rezept das hat sie auch mitgenommen. Und nun steh ich seit Jahren regelmäßig in der Küche experimentiere an DEM perfekten Gürkchenaufstrich.
Seit gestern bin ich aber im Besitz des heiligen Grals. Und für alle die auch mal den Gürkchenaufstrich meiner Oma testen wollen, 
LE REZEPT:

  • 1 Becher saure Sahne (keinen Quark, keinen Joghurt, keinen Rahm)
  • 5 Gewürzgurken (SPREEWÄLDER – ganz wichtig!)
  • 1 EL Gurkenwasser
  • 1 kleine Zwiebeln (ganz fein gewürfelt)
  • 1 EL Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer


Alle Zutaten miteinander vermischen und 1-2 Stunden ziehen lassen. Wenn ihr jetzt noch, Knäcke und geräucherte Forellenfilets habt, dann wisst ihr wie mein Kindheitsabendbrot bei Oma geschmeckt hat.

15 Kommentare

  1. Klingt gut, nur jetzt zum Frühstück hätt ich’s grad weniger gern… ;o)
    Das klingt aber sehr nach dem Aufstrich, den mein Lueblingsonkel im Spreewald immer gezaubert hat! Liegt wohl an den Gürkchen… ;o))
    Liebeliger Lillidrücker an dich

  2. Ich bin allein schon immer von den schönen Fotos begeistert, und dazu noch ein leckeres Rezept – einfach perfekt – VIELEN DANK! Einen schönen sonnigen Frühlingstag wünsche ich Dir, LG Dani

  3. Oh das hört sich superlecker an. VIelen Dank, dass Du Deinen heiligen Gral preisgibst! 🙂
    Liebe Grüße

  4. hmmm, hört sich lecker an, ich nehms nur ohne fisch ;.), aber ich kenne das problem , ich versuche mich auch schon jahre an den königsberger klopse, aber irgendwie schmecken die nicht wie bei meiner oma und die ist ja leider auch schon in den wolken ( und lacht sich ein loch in die mütze, weil ich mich wieder ärgere). aber die senfeier bekomme ich hin 🙂

    LG aus dem heidiland
    beate

  5. Mhhhm, wieder so was leckeres von Dir! Hört sich sehr lecker an und wird auch mal ausprobiert:-)

    Viele liebe Grüße
    Kathrin

  6. uiii, schöne leckere Rezepte hast du da =)
    Mhhh, ich hätte da auch was leckeres für deine Leser, schau doch mal bei mir vorbei und stöber in meinem DaWanda-Shop!
    Gegen einen Gastpost, bin ich gern bereit, ein Give away zu spendieren 😉

    süße Grüße,
    Christin

  7. Hach, ich finde solche emotionalen Kindheits-Erinnerungs-Essen immer toll…
    Bei mir war es der Kartoffelsalat meiner Oma, kurz vor ihrem Tod hat sie das Rezept an meinen Bruder weitergegeben…

    Liebste Grüße,
    Eva

  8. Huhu Nicole,

    das Rezept hört sich so lecker an, dass habe ich mir mal abgespeichert. Werde ich sicherlich demnächst mal ausprobieren 🙂

    Sonnige Grüße Amarilia

  9. mmmhhhh, klingt ja lecker ;o) Werd ich auch ausprobieren ;o))) Danke für die schönen Inspirationen!!! Dir ein sonniges Wochenende und liebe Grüße von Annett

  10. Ein Hoch auf Omas Gürkchen!
    Danke für das leckere Rezept, habe es gleich nachgemacht und bin ein Fan : )

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