Zimtschnecken-Guglhupf

Auf dem Flohmarkt habe ich mich vor einiger Zeit für ein paar Cent mit älteren „Lecker“ Zeitschriften eingedeckt. In der aus Mai 2010 hab ich dann Frau Barcomi’s Rezept für Cinnamon Rolls entdeckt. Dieses Rezept kombiniert mit etwas Fantasie lässt famose lukullische Genüsse entstehen.

Hier das Grundrezept von Frau Barcomi: (reicht für eine große Gugl-Form)

125gr Kartoffelpüree (shhhht ich hab das aus der Tüte genommen)
60 gr Butter
1 Ei
125 ml Milch
125 ml Buttermilch (hatte ich nicht daheim, darum gab es normale)
1 Pck. Trockenhefe
650 gr Mehl
35 gr Zucker + 5 EL Zucker
Salz
40 gr Rosinen (wieder weggelassen, dafür 3 Äpfel gewürfelt)
2 EL Zuckerrübensirup
1 EL Zimt (ich hab 3 EL genommen)

Kartoffelpüree zubereiten, Butter, lauwarme Milch und Hefe zugeben und alles gut vermengen. Mehl, Zucker und eine Prise Salz hinzugeben und gut verkneten bis der Teig elastisch ist. Teig abdecken und 1 Stunde gehen lassen bis er sich verdoppelt hat.  

Guglform einfetten, Teig 2 cm dick ausrollen, 5 EL Zucker mit Zimt mischen. Zuckerrübensirup auf dem Teig verteilen und Zimt-Zucker darüberstreuen. 

Apfelwürfel auf den Teig geben, dann den Teig wie einen Teppich fest einrollen. Mit einem Messer 3-4 cm dicke Stücke von der Rolle abschneiden und die Guglform damit auslegen. Alles noch einmal 30 Min. gehen lassen.

Ofen auf 180° C vorheizen und den Gugl ca. 30-45 Min. backen. Bis er goldbraun ist. Wer mag kann ihn nach dem Auskühlen mit Puderzucker glasieren.

14 Kommentare

  1. huhu liebste Nicole,
    mit Kartoffelpü??? hab ich noch nie in einen Kuchen getan, klingt aber lecker und schaut auch noch gut aus.
    Ich wünsch dir einen schönen Tag und morgen ist schon wieder die Woche rum, schön gell!
    Herzlichst Tatjana

  2. ooooh gott! und genau DIESE ausgabe von mai 2010 hab ich auch *gg* grad wieder hervorgekramt aber beis eite geschoben…
    oh graus, mein schlechtes gewissen nagt!
    ;))
    sieht mega aus!

  3. huhu nicole … was nimmt man denn für kartoffelpüree, wenn man es nicht aus der tüte nehmen soll?! selbstgemachtes – also die rest vom mittag? oder muss man das tütenzeugs anrühren?!

    sonst klingt das mega-lecker ;-))

  4. Oh ich liebe Zimt. Den Duft wenn man so etwas im Ofen hat… Mhmm..

    Ich glaube das Rezept ist auch in einer ihrer Bücher. Ich muss mal gucken.

    Liebste Grüße Kiwi

  5. Wow, Dein Zimtrollen-Kuchen sieht ja aus, als ob golden leuchtet! Sehr verführerisch, ich liebe Zimt!
    Liebe Grüsse
    Susann

  6. nicola rapisarda

    nicola

    …und wie hat er geschmeckt ???
    ich lieeeeeeeeeeeeebe ja zimt….

    und ich lieeeeeeeebe deinen blog <3

    liebe grüße von nicola

  7. Das ist ja die Hammergenialste Idee ever… als ich das mit dem KaPü gelesen habe, dachte ich erst das wäre ein Witz… aber ich bin ja nicht die Backfee, weißt du doch …. 🙁 Daher wird das wieder auf dem Stapel der Rezepte“irgendwann bitte nachbacken“ landen… ganz oben liegen jetzt Macarons seit Wochen… Ich backe Macarons, wenn sie für alle out sind, Basta 🙂

    liebdisch…
    R.

  8. ….ich kenne das rezept: es ist das beste zimtschneckenrezept ever!!! ich könnte mich davon ernähren……was würde ich jetzt für ein solches fluffiges, saftiges superzimtiges schneckchen geben! herzliche waldgrüße, dunja

  9. Wow das sieht richtig klasse aus! 🙂

    Kommt auf die Liste für mein Dauerprojekt „Nachkochen“! 🙂

  10. hallo nicole,
    ich würde den Kuchen gerne für den Geburtstag meines Sohnes machen. Meinst Du erst schmeckt noch am nächsten Tag, wenn ich ihn abends mache oder besser ganz frisch ?
    schmeckt man die äpfel doll raus ??
    danke und liebe grüße
    nicola

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